Vom Engagement-Management zur Service-Kommunikation

Content Marketing darf nicht beim Publizieren von schönen Geschichten stehenbleiben!

Vom Engagement-Management zur Service-Kommunikation

[…]“Fazit der Diskussion ist – es differenziert nichts mehr oder weniger als die Wahrheit! Und die Wahrheit liegt im sozialen Netz bei den “ungeschminkten” Kundenerfahrungen, welche – insbesondere wenn negativ – jegliche Anstrengungen bezüglich einer positiven Positionierung zunichte machen können und – wenn positiv – die eigene inhaltlichen Anstrengungen verstärken können. (mehr …)

#d2m15

Social Response & Service Management

Silke SchippmannWie bereits angekündigt, findet morgen das D2M SUMMIT statt, eine jährliche Fachkonferenz zu aktuellen Entwicklungen beim Content & Social Media Marketing und Management. Der Fokus der Veranstaltung liegt dabei auf Projektberichten aus Unternehmen.

Denn „Markenpräferenzen und Kaufentscheidungen werden heute immer mehr durch das digitale Umfeld beeinflusst. Hier gilt es mit spannenden Inhalten fortwährende Gesprächsanlässe und Erlebniswerte rund um die Produkte und Marke zu schaffen. Unternehmen müssen die begrenzte, analoge Denke verlassen und mit DIGITAL FIRST neue Impulse in Marketing & Kommunikation setzen„, so die Veranstalter.

Ich habe erneut die Ehre, eines der Praxis-Panel mit sehr spannenden Gesprächspartnern und Vortragenden zu moderieren: „Social Response & Service Management – Integration von Customer Service Prozessen & Social Media“ beleuchtet Projektberichte zur Integration von Social Media und Customer Service Prozessen. Wir dürfen gespannt sein!

 

Gute Anreise allen Teilnehmern und Mitwirkenden auf dem #d2m15

Quwelle: © Marco2811 - Fotolia

Freiberufler: Einstieg in Social Media in 3 Schritten

social media strategie für freiberuflerLiebe FreiberuflerInnen und EinzelunternehmerInnen,

bei Social Media geht es nicht darum, möglichst viel auf einmal zu können und zu starten. Im Gegenteil: bevor man loslegt, sollte man sich überlegen, was Sinn macht – für die eigenen Ziele und Zielgruppe, die eigene Fähigkeiten und das eigene Zeitbudget.

Man braucht eine individuelle Strategie.

Erst dann sollte man festlegen, mit welchen sozialen Netzwerken man loslegen sollte – oder ob das einfache Beobachten und „Erreich- und Findbarsein“ vorerst ausreicht. Einsteigern sei geraten, (mehr …)

Foto: Malte Klauck, #fbcamp

fbcamp: unser Barcamp wird 4!

Weiter geht’s mit dem mittlerweile schon fast legendärem fbcamp. 😉 Legendär, weil wir bisher neben dem großen Interesse die allerbesten Teilnehmer, einige der engagiertesten Sponsoren und unglaubliche Lerneffekte für alle Mitmacher verzeichnen konnten. – Nun steht der neue Termin und die neue Location für 2015!

Wir freuen uns, am 14. und 15. März 2015 in dem beliebten Coworking Space Betahaus Hamburg bereits zum 4. Mal unser 2-tägiges Barcamp „zu allen Fragen rund um Facebook“ (kurz: fbcamp) stattfinden zu lassen. Wir sind bereits im Gespräch mit den Sponsoren aus den letzten Jahren und freuen uns ebenfalls über neue!

Klar ist also, das Barcamp findet stat an einem Wochenende, dies ist der neuen, wochentags recht belebten Location geschuldet. Denn hier haben wir am Wochenende viel Platz, Raum und eine Toptechnik, verbunden mit dem altbekannten gemütlichen Style der früheren Unkonferenzen. Der Charme liegt nicht nur in der zentralen Lage im Herzen der Schanze, der guten Anbindung – sondern auch in den direkt zusammenhängenden Räumen. Christian Rasch und meine Wenigkeit, Sike Schippmann – freuen sich auf Euch, Nachfragen jeder Art und Sponsoring-Bekundungen.

Und natürlich über jedes Weitersagen, jeden Blogbeitrag, Share, Post, Tweet (#fbcamp), etc. pp – denn wie in jedem Jahr ermöglichen auch in diesem Jahr unsere Sponsoren die Teilnahme zu dem sehr niedrigen Preis von nur 24 Euro pro Teilnehmer.

Wer sich auf dem Laufenden halten will über den Start des Ticketverkaufs Anfang Februar (wieder in drei Rutschen, damit jeder eine Chance hat, ein Ticket zu ergattern), sollte sich schon mal kostenfrei als Mitglied in unserer mixxt Community anmelden.

Bei der Gelegenheit kann man mal in den Berichten der letzten Jahre stöbern (2012, 2013, 2014), sich die Fotos vorangegangener Jahre ansehen (Danke, Fotograf Malte Klauck von Hamburg Fotografiert!) oder uns auf einem unserer zahlreichen Social Media Kanäle folgen (Facebook, Google+, Twitter).

Stay tuned!

 

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Foto: kuhlpunkt.de

Rede und Antwort im Haifischbecken

Ich lese gerade das FAZ Feuilleton „Meine Tage im Hass“ von Andrea Diener und stelle fest:

Das kommt mir bekannt vor.

Das Problem ist die „Entmenschlichung“ in der schriftlichen Kommunikation. Sie führt zu teils völlig enthemmten Aussagen. Und zwar passiert diese nicht nur, wenn sich die Leute hinter Fakenamen und Bildern verbergen können. Selbst in öffentlichen Foren namhafter Business-Netzwerke wird der Ton häufig scharf, beleidigend, anzüglich etc..

Foto: kuhlpunkt.deDie Menschen „vergessen sich“ förmlich in ihrer Aufregung.

Sie würden niemals so auftreten, wenn sie jemanden vor sich stehen oder am Telefon hätten. Deswegen, „triff‘ deine Kritiker, oder telefonier‘ zumindest mit ihnen“. Es kann nur – und es wird in der Regel besser werden! Häufig kann man mit dieser Person in Folge einen besonders loyalen und freundlichen Kunden gewinnen. Gut, das ist in geschlossenen Foren und Netzwerken einfacher als auf einer Fanseite oder im Blog. Die meisten Community- oder Social Media Manager, oder auch die Foren-Moderatoren, Administratoren oder Online-Kundenbetreuer, die sich um öffentliche Foren/Seiten kümmern sind es gewohnt, an jedem Tag öffentlich angepöbelt zu werden.

Journalisten müssen das häufig noch lernen. Müssen sie? Ja, sie müssen.

(mehr …)

Buchtipp: Social Media Manager im Beruf

Buchtitel: Social Media Manager im BerufDas neue Buch von Inga Palme und Natascha Ljubic – Der “Social Media Manager im Beruf” – ist jetzt erhältlich!

Das vom Nepa Verlag produzierte Fachbuch „richtet sich an alle, die beruflich mit dem Thema zu tun haben. Sowohl an Personen im Angestelltenverhältnis als auch an Unternehmer selbst sowie Freiberufler, die sich zum Social Media Manager weiterbilden wollen. Also all diejenigen, deren Arbeitsalltag Themen rund um Social Media beinhaltet„, so Inga Palme.

Und ich durfte mich mit anderen praxiserfahrene Kollegen mit einem Artikel an dem neuen Buch beteiligen. Bei meinem Beitrag geht es um die Frage:

Wie bewegt man sich als Social Media Profi im Netz (insbesondere Facebook)?

Ich freue mich jetzt erstmal auf mein Rezensionsexemplar und werde in Kürze berichten, wie mir das finalisierte Werk gefällt.

dialogartists academy & Hootsuite ToGo

Silke SchippmannViele von euch wissen es schon: Ich organisiere für mein Leben gerne Networking Events und Infoveranstaltungen.

Weil man nie auslernt und es immer großartig ist, sich zu verschiedenen Fachthemen auszutauschen! Kurzum:

Ich werde das künftig unter dem Label dialog artists academy“ tun. 

Für diesen Zweck spreche ich spannende Gesprächspartner an, mit denen wir diese Events in Hamburg durchführen.

Morgen starten wir mit einer Informationsveranstaltung „Hootsuite Premium To Go – für fortgeschrittene Hootsuite User.

Wer dieses zeitsparende Tool noch nicht kennt, dem sei es an dieser Stelle  zur zeitsparenden Verwaltung (auch für ganze Teams) mehrere Social Media Accounts wärmstens empfohlen.

Oskar Stenzel, Teamlead,  Strategic Sales Manager CEE und Social Media von Hootsuite stellt sich nach einer kurzen Präsentation unseren Fragen und sorgt dafür, dass wir am Ende alle die Software effektiver nutzen können. Für dieses freundliche Angebot im voraus schon mal ein herzliches Dankeschön!

Für heute sind wir mit 12 Teilnehmern leider ausgebucht. Für weitere Veranstaltungen suche ich noch entsprechende Partner in Hamburg, die mindestens 18, gerne aber auch mehr Sitzplätze anbieten können.

 

dialog artists

Jobs in der Social Media Branche

dialog artistsDa ich so oft gefragt wurde, heute ein kurzer Beitrag zum Thema:

Wo finde ich Jobs im Bereich Social Media und Community Management?

Über die Facebookseite des Bundesverband für Community Management (und digitale Kommunikation) e.V. (kurz: BVCM) werden derzeit noch regelmäßig Jobs (und andere interessante Infos rund um den Job) gepostet.

Bestimmte Jobs werden vorab und mit interessanten Hintergründen auch in der internen Gruppe des BVCM vorgestellt. Darauf haben allerdings nur unsere Mitglieder Zugriff. Natürlich stellt dies nur einen kleinen Teil der dort täglich stattfindenden Kommunikation und des bestehenden Berufsnetzwerkes dar.

Hier in der Gruppe Social Media Jobs auf Facebook gibt es ebenfalls einen lebhaften Austausch.

Als Suchmaschinen empfehle ich immer gerne die Metasuchmaschine Trovit und als Jobportal Stepstone.

Außerdem kann ich sehr die einschlägigen Events empfehlen, und hier vor allem die Barcamps. Hier ist eine Liste aller Barcamps in der DACH Region. Besonders gut geeignet zum Netzwerken ist das CommunityCamp in Berlin, leider findet es nur einmal im Jahr statt.

Ein gut ausgefülltes Profil bei XING, LinkedIn und Facebook (ja, damit sollte man sich spätestens bei Jobsuche beschäftigen) empfehle ich dringlichst.

Buchtipp zu der Berufsgruppe an sich: Der Social Media Manager von Vivian Pein.

Habt ihr weitere Tipps und Anregungen?

 

Kommentare „einfach löschen“ ist Bullshit

Und wieder einmal eine Diskussion über das schnelle Löschen von drolligen Beiträgen. Anlass und Auslöser für meine Reaktion waren zwei Beiträge, einer von t3n und einer von W&V.

Ich halte nichts von der Modeaussage: „Löscht ruhig großzügig alle Trollkommentare“ – wenn es an dem erforderlichen Verständnis für diese besondere Art der Kommunikation mangelt.

Wir können nicht nicht kommunizieren und Löschungen sind bereits Aussagen, die sehr viele ungewollte Botschaften übermitteln. Leider ist der Empfänger hier nicht nur der Betroffene, sondern alle Leser, die den Konflikt nur am Rande oder gar nicht mitbekommen haben.

Zudem kommen solche pauschalen Aussagen meist nicht von denen, die persönlich „an der harten Front kämpfen“ (z.B. Community Manager, die tätig sind für Mobilfunkbetreiber oder politische Magazine), sondern von Kollegen, die von außen drauf schauen und die Dynamiken einer Community und den Wirkungsgrad einzelner Mitglieder nicht einschätzen können.

Das ärgert mich. 

Halten wir mal fest: (mehr …)