Silke Schippmann

In Sachen #GESUNDHEITSWIRTSCHAFT

Silke SchippmannLiebe Leser, ich weiß, ich vernachlässige mein eigenes Blog etwas. Der Grund dafür ist, dass ich in den letzten Monaten recht gut ausgelastet gewesen bin. Trotzdem muss ich mich zwischendurch mal darüber freuen, dass meine Kunden in 2015 sehr gut voran gekommen sind und ich meinen Kundenstamm, vor allem auch in der Gesundheitswirtschaft weiter ausbauen konnte. Seit 2012 berate und betreue ich unter anderem fünf verschiedene Kongresse in der Gesundheitswirtschaft, zwei Verbände, eine Stiftung und einen Personalvermittler der Branche sowie verschiedene Praxen, Agenturen und Unternehmensberatungen. (mehr …)

dialog artists auf dem 10. Gesundheitswirtschaftskongress

gwk14Ich freue mich, bekannt zugeben: Ich bin mit dialog artists auf dem 10. Gesundheitswirtschaftskongress (am 23.-24. September in Hamburg).

Zu einen – wie im letzten Jahr – mit der eigenen Social Media Corner (das Konzept stelle ich in Kürze im LOHMANNblog vor!), zum anderen in einer Diskussionsrunde mit spannenden Gesprächspartnern.

„Informationen im Netz: Digital schlägt analog?“ ist eine wichtige Frage auf dem Kongress. Unter der Leitung des Marketingexperten Ralf Klein-Bölting, Gründer und Geschäftsführer von NEXTBRAND, diskutieren Stefan Deges, Chefredakteur des Bibliomed Verlages, Corina Dunkel, Inhaberin der Agentur für Audiovisuelle Kommunikation, Julia Rondot, Gründerin und Geschäftsführerin des medhochzwei Verlages, und Michael Thieme, Inhaber von medinfoweb.de.

Auch in der Veranstaltung „Bekannt wie ein ‚bunter Hund‘: Crossmedia ist Pflicht“ geht es um die Folgen der Kommunikationsrevolution. Moderatorin der Gesprächsrunde ist hier die Journalistin Ingrid Mühlnikel. Gäste sind neben meiner Person Verena Haisch, Councel bei Bird & Bird sowie Dr. Johannes Wimmer, Medizinblogger „Dr. Johannes“.

Mehr Informationen, Programm und Anmeldung:  http://www.gesundheitswirtschaftskongress.de/

Ich freue mich!

 

Das Netzwerk ins Rollen bringen

Blogger der Gesundheitswirtschaft konstituieren sich

Auf der Bloggerkoferenz re:publica haben sich die Blogger der Gesundheitwirtschaft überlegt, sich künftig das Jahr über auf Twitter über den eigenen Hashtag #WEhealth zu vernetzen.

Was wir darunter verstehen? Eigentlich alle, die professionell, ehrenamtlich oder beratend zu einem der folgenden oder angrenzenden Themenbereichen bloggen:

Klinik-Management, Gesundheitspolitik, Gesundheitswesen, Medizin, Pflege, Versicherungen, Rehabilitation, Physiotherapie, Health IT, Forschung, Pharma, Patienten.

#wehealthWer mag, kann auf der noch unvollständigen Twitterliste folgen. Wir versuchen, allen Aktiven zu folgen – bitte pingt mich an, falls wir einen Gesundheitswirtschaftsblogger übersehen haben – wir tragen euch dann als „Mitglied“ ein.

Außerdem geht unser Bloggernetzwerk auf Facebook auf das 100. Mitglied zu. Wer sich mit Bloggerkollegen aus der Branche vernetzen möchte, sollte auch hier Mitglied werden.

Abschließend sei noch einmal darauf hingewiesen, dass Frank Stratmann und ich noch aktive Fachblogger und -Tweople suchen, welche sich über eine Einladung zum Haupstadtkongress (25.-27.6.2014 in Berlin) freuen und diesen aktiv als Ambassadore begleiten möchten.

Wir freuen uns über Kontaktaufnahme!

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Schwerpunkt: Gesundheitswirtschaft

Lange habe ich mich eingelesen, zugehört, gelernt und gefragt. Im letzten Jahr konnte ich dann offiziell einen neuen Schwerpunkt in meinem Beratergeschäft ausmachen: Die Gesundheitswirtschaft.

Lernschwester Silke Schippmann (1990)Warum es mich dahin zieht? Nun, das ist einfach. Ich habe 16 Jahre als Krankenschwester gearbeitet. Als Kind einer Krankenschwester und Klinikmanagement-Dynastie 😉 hat die jahrelange Erfahrung und letztlich ja auch meine erste Berufswahl, ihre Weg gebahnt in meinen zweiten Bildungsweg. Ich habe durch meine Tätigkeiten während des Abendgymnasiums und Studiums vielseitige Tätigkeiten ausgeführt, in Hamburger und niedersächsischen Kliniken, in der Verwaltung und in der ambulanten Betreuung. Im psychiatrischen Bereiche habe ich in jeder mir bekannten Disziplin gearbeitet.

2006 habe ich meine Magisterarbeit zu einem Thema der Interkulturellen Kommunikation im Krankenhaus abgegeben. Ich habe nicht nur „den Stallgeruch“ des Gesundheitswesen, ich bin dort aufgewachsen – in vierter Generation. Es wächst zusammen, was zusammen gehört:

Nicht alle Kunden darf ich an dieser Stelle nennen, einige aber schon. Konzeptionell, beratend und operativ bin ich tätig bei den drei größten Gesundheitswirtschaftskongressen im deutschsprachigen Raum: Dem Hauptstadtkongress, dem Deutschen Gesundheitswirtschaftskongress und dem Österreichischen Gesundheitswirtschaftskongress.

Des Weiteren darf ich mit meinem „Barcamp-Embedded-Konzept“ Healthcarecamp die KhochN, die erfolgreiche Kreativkonferenz für neue Marketingkommunikation in Kliniken, ergänzen.

Besonders erfreut bin ich auch über die Zusammenarbeit mit LOHMANNkonzept. Das Bertungsunternehmen unterstützt und begleitet Unternehmen der Gesundheitswirtschaft bei ihren vielfältigen Umstrukturierungsprozessen.

Neben einem Recruiting- und Vermittlungsunternehmen für Mediziner und Fachpflegekräfte unterstütze und berate ich das Team der Initiative Armut durch Pflege, ein Schwerpunktthema des eingetragenen Vereins wir-pflegen.net.

Weitere Gespräche laufen gerade… ich halte Sie auf dem Laufenden!

 

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Gesundheitssystem bisher nicht im Zentrum des Wandels

6oegwk14Mit großem Erfolg wurde auch der diesjährige, 6. Österreichischer Gesundheitswirtschaftskongress abgeschlossen. Ich hatte die Ehre, mit namhaften Vertretern der Österreichischen und deutschen Gesundheitswirtschaft auf dem Podium zu sitzen. Wir haben diskutiert zu dem Thema: „Ohne Social Media geht nichts mehr – Kommunikation goes digital

Auf dem Kongress wurde unter anderem die Forderung nach einer „Marktordnung für eine Gesundheitswirtschaft im Wettbewerb um hervorragende und bezahlbare Medizin“ diskutiert.

Professor Heinz Lohmann bekräftigte in seiner Eröffnungsrede am 12.3.2014 in Wien noch einmal:

 

Erfolg gibt es nur durch Wandel.[…] Und das Meiste liegt noch vor uns“

Entgegen der Meinung vieler Akteure ist das Gesundheitssystem bisher nicht im Zentrum des Wandels.

Erst, wenn in einigen Jahren der Anteil der Erwerbstätigen sinkt und gleichzeitig der Anteil der älteren Menschen weiter steigt, geht der Veränderungsdruck so richtig los.

Deshalb stehen die Verantwortlichen in den Gesundheitsunternehmen jetzt vor gewaltigen Aufgaben. Der Erfolg des ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESSES beruht ganz wesentlich auf der Tatsache, dass sich hier Jahr für Jahr die TOP-Führungskräfte aus allen Bereichen der Gesundheitswirtschaft versammeln. Gerade in stürmischen Zeiten sind der Austausch der Ideen, Strategien sowie Konzepte und das Erarbeiten gemeinsamer Positionen von zentraler Bedeutung.

Pluralität der Meinungen ist für die Macher dieses Kongresses ganz besonders wichtig. Es ist nämlich kein Kunststück und nützt reinProfessor Heinz Lohmann gar nichts, im Kreise Gleichgesinnter zügig Übereinstimmung zu erzielen. Viel ehrlicher ist es, die in der alltäglichen Debatte vorhandenen Positionen nebeneinander zu stellen und gegeneinander abzuwägen. Das ist zwar mühsam und gelegentlich für den einen oder anderen Teilnehmer auch ärgerlich, aber es entspricht der gesellschaftlichen Realität.

Die Gesundheitswirtschaft bewegt sich, mehr noch als viele andere Branchen, zwischen Plan und Markt. Politisches und unternehmerisches Denken trifft allenthalben aufeinander.

Das lässt sich nicht leugnen und wir werden es heute hier auch erleben. Künftig wird es darum gehen, einen politischen Rahmen als Marktordnung zu bestimmen, in dem Gesundheitsunternehmen im Wettbewerb um hervorragende Medizin zu bezahlbaren Preisen miteinander ringen. Von tradierten Vorstellungen Abschied zu nehmen fällt vielen Bürgern schwer. Das wird 2 aber notwendig sein, wenn künftig das Ziel erreicht werden soll, allen Bürgern den Zugang zu innovativen Gesundheitsleistungen zu verschaffen.

Es kommt noch etwas Entscheidendes hinzu. Die Rolle des Patienten verändert sich aktuell gewaltig. Dabei geht es nicht um die Frage ‚Patient o d e r Kunde? ‘. Patienten werden a u c h zu Konsumenten.“ (mehr –>)

 

Bei dem zentralen Branchentreffen in Wien wurde übrigens wieder einmal ein Teilnehmerrekord erreicht. 

Über 400 Besucher haben die spannenden Vorträge und Diskussionen in 16 Foren verfolgt. 82 Referenten und Moderatoren haben ihr Wissen und ihre Erfahrung eingebracht.“

so Ines Kehrein, die Geschäftsführerin der den Kongress veranstaltenden agentur gesundheitswirtschaft gmbh in Wien. Die Idee eines Gesundheitswirtschaftskongresses für Österreich trifft ganz offensichtlich den Nerv der Zeit.

Der nächste Österreichische Gesundheitswirtschaftkongress für 2015 wiederum in Wien wurde angekündigt.

 

 

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Vortrag auf dem 6. OEGWK in Wien

Im Rahmen des Panels „Ohne Social Media geht nichts mehr – Kommunikation goes digital“ auf dem 6. ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS in Wien spreche ich am kommenden Mittwoch über mein Thema „Paradigmenwechsel durch Social Media: Warum man nicht nicht kommunizieren kann„.

oegwkSchön, dass das Thema Social Media auch bei den großen Kongressen der Gesundheitswirtschaft immer bedeutsamer wird. Ich freue mich sehr und bedanke mich bei dem Vordenker der Branche Professor Heinz Lohmann für die Einladung!

Wer nicht dabei sein kann, aber dem Geschehen folgen will, kann über den Microblogging-Dienst TwitterHashtag „oegwk“ das Geschehen und die Highlights in Echtzeit verfolgen.

Über den Twitter-Account des ÖSTERREICHISCHEN GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS sind ebenfalls aktuelle Informationen zu finden.

Das Resümee der Veranstaltung und weitere Blogbeiträge dazu lassen sich später im LOHMANNblog nachlesen.

Tickets und weitere Informationen sind hier erhältlich: http://www.oegwk.at/

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Berufsbild: Community Management für Krankenhäuser

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Am 16. und 17. Oktober 2013 treffen sich die Kommunikationsschaffenden der Gesundheitswirtschaft zum siebten Mal zur KommGe in Hamburg. Zusammen mit Frank Stratmann gestalte ich dabei den

„Interaktiver Workshop: Das neue Berufsbild – Community Management für Krankenhäuser

Auch in diesem Jahr werden rund 200 Experten und Interessierte aus der Gesundheitsbranche, den Medien und PR-Agenturen erwartet. Hamburgs Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks wird die Eröffnungsrede halten. Wesentliche Höhepunkte des Events sind laut Veranstaltungsinfo:

  • Redaktions- und Pressestellenbesuche für Kongressteilnehmer exklusiv am Vormittag des ersten bzw. zweiten Tages: z.B. Brand eins, Hamburger Abendblatt, NDR 90,3, RTL Nord, UKE, Kath. Marienkrankenhaus
  • Verleihung von drei KommGe-Preisen für Innovationen, Kampagnen und Konzepte (Informationen zur Bewerbung für die Awards erhalten Sie hier
  • Abendveranstaltung: Netzwerken mit Blick über den Hamburger Hafen
  • Auszeichnung der besten Klinik-Pressestelle durch Fachzeitschriften
  • Wissenstransfer und Themendiskussion bei mehr als 20 Veranstaltungen
  • Weitere Themenschwerpunkte Pflege, Mitarbeiterkommunikation, Krise, neue Medien, Werbe- und Medienrecht

Das komplette Programm ist hier nachzulesen.