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Schwerpunkt: Event-Kommunikation und Barcamps

Sicher ist es schon aufgefallen: Ich liebe Events. Und da ich davon nicht genug bekomme, organisiere ich sie zum Teil gleich selber. Und damit bildet sich mein zweiter Schwerpunkt heraus:

Ich betreue auftragsweise den „rundum sozialen Part“ der Event-Kommunikation für namhafte Kongresse im deutschsprachigen Raum und veranstalte auf Wunsch auch Barcamps für meine Kunden.

Zu meinen „Kongresskunden“ gehören unter anderem der deutsche GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS, der ÖSTERREICHISCHE  GESUNDHEITSWIRTSCHAFTSKONGRESS und der Hauptstadtkongress.

Zu meinen Aufgaben gehört in der Regel die strategische Beratung, Konzeption, Aufbau und Betreuung der On- und Offlinecommunity – wobei sich die Gesundheitswirtschaft sich in ihrem eigenen Tempo entwickelt und mit der Zielgruppe viel „Neulandgespräche“ zu führen sind. Zu den üblicherweise zu betreuenden Seiten und sozialen Netzwerken gehören in der Regel eigene Blogs, Facebook, Google+, Twitter, XING und LinkedIn, Foursquare, Youtube und zum Teil auch Pinterest und Instagram.

Bei der Event-Kommunikation in dieser Branche steht eher der gekonnte Dialog im Vordergrund als die technische und grafische Raffinesse, das Aufbauen der Beziehungen ist ein wesentlicher Faktor. Zunehmend von Bedeutung ist in der Gesundheitswirtschaft auch das Thema Blogger Relations, welches ich mir vor allem für 2014 auf die Fahne geschrieben habe.

KhochNZu meinen eigenen Barcamps gehören vor allem das fbcamp, das carpediemcamp, das Healthcarecamp und das Securecamp. Ich habe außerdem das erste tiergesundcamp mitkonzipiert und das erste Monitoringcamp mitgestaltet.

Kurzum:

Ich organisiere seit 3 Jahren Barcamps und ich biete dieses Konzept interessierten Firmen und Kongressen auch als „Embedded“ Variante an.

So haben wir zum Beispiel auf der KhochN Konferenz eine vierstündige „Adhoc-Konferenz“ durchgeführt, quasi das „Healtcarecamp Embedded„. Mit Vorstellung des Barcamp-Prinzips am zweiten Kongresstag, einer kurzen Vorstellungsrunde („3 Stichworte pro Person“), einer gemeinsamen Sessionplanung und anschließend 8 Sessions, jeweils 4 parallel.

Alle Fragen, die am Vortrag noch nicht geklärt werden konnten, wurden beantwortet. Die Veranstaltung nahm noch einmal richtig Drive auf, denn hier fand sich das Programm nach dem spontanen Wünschen und Angeboten der Teilnehmer. Großartig!

Manch einer mag sich fragen, was ich in meiner Freizeit tue. Richtig. Ich organisiere Events oder helfe dabei. Allerdings handelt es sich dann um so genannte „LARPs“ (Live Action Roleplaying – ich erzähle gerne bei einem Kaffee, was das ist 😉 ), Mittelalter- oder Piratenshows, mit und ohne Feuerjonglage.