Das Netzwerk ins Rollen bringen

BIZZ Speeddating – „Das Duell der Formate“

Manchmal komme ich ja vor lauer Planung nicht so recht zum bloggen. Dennoch will ich noch einmal die Meinungen zum Business Speed Dating Ladies Edition zusammenfassen. „14x verliebt“ hat sich Vitesse Höpfner von Parship.

Foto: Catinca Schmidt. Cupcakes sponsored by Was Das Herz Begehrt14 Frauen, 5 Minuten und ein zauberhaft zusammengewürfeltes Buffet sorgten beim ersten Business Speeddating für aufregende Stunden, Leckereien und neue, wie auch überaus wertvolle Kontakte. Ein bisher noch nie da gewesenes Schauspiel von starken Businessfrauen mit den unterschiedlichsten Berufen. Der Abend bot jedem von uns eine kleine Süßigkeit an.“ – so schreibt Denila Hagens von Synthesis unser Event.

Aus meiner Sicht ist das Business Speeddating die ideale Plattform, um den eigenen “Elevator Pitch” zu üben!schreibt Stefanie Jehle von Ajehle Biz.

Je mehr Frauen ich traf, desto einfacher wurde es, sich in seinen Gesprächsthemen zu reduzieren und seinen Fokus auf einige wesentliche Punkte zu richten“ – so das Fazit der Kinderbuchautorin Isabel Lenuck.

Als Höhepunkt möchte ich nun „Das Duell der Formate“ präsentieren, eine großartige Analyse, welche Elke Fleing von Deutsche Startups verfasst hat. Hier vergleicht die Autorin das Business Speed Dating des Hamburger BVMW mit meiner Veranstaltung. Und ich muss sagen, mein unkommerziell organisiertes Event schneidet dabei gut ab!

Eine nennenswerte Herausforderung bei der Planung eines solchen Networkingevents ist: Die Zeit setzt Grenzen – auch kommen Teilnehmer später und klinken sich zwischendurch (bei beiden Formaten) aus – dem ist in jedem Fall Rechnung zutragen. Zu der häufig angesprochenen „5-Minuten-Grenze“ muss ich sagen:

KuhglockeMir gefällt, gerade bei einer so außerordentlich kommunikationsstarken Zielgruppe wie der meinen, nach wie vor die Idee des „Elevator Pitches“ (im Gegensatz zu der Auswahl an 10 – 15-minütigen Businessgesprächen).

Denn wie so oft entscheidet auch im Business spontane Sympathie und ich persönlich wäre traurig, wenn ich nicht wenigstens theoretisch mit allen sprechen könnte. Und ich will an einem solchen Abend nicht 15 an einer langweiligen Person festhängen, wenn nebenan eine passendere Person lockt.

Am Ende ist es doch das kurze Austauschen – alles weitere hat sich – auch bei meinen Teilnehmerinnen – ganz natürlich im Ausklang des Abends und nach dem Event ergeben.

Manche Teilnehmerinnen hatten sogar Spaß an dem Tempo und über die lehrreiche Gelegenheit, sich einmal in aller Kürze und Würze vorzustellen.

Ich bleibe also bei kurzen Zeiten, denke aber auch, dass man diese technisch (z.B. durch eine bessere Kennzeichnung der Stationen und Personen) und kommunikativ noch besser organisieren kann, so dass auch wirklich kein Gefühl von Hektik aufkommen muss.